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Wir sind zurück… oder „Des Wahnsinns alte Meute“!

Über Wochen hinweg haben wir versucht UNSEREN Platz in „Rainbow Six: Siege“ zu finden. Wir mussten aber nach sechs langen Stunden des einrankens* feststellen, dass dieser Weg kein leichter wird und haben danach Rat bei erfahreneren Spielern gesucht, Videos analysiert, immer wieder die Maps studiert und Taktiken erarbeitet.

Es half alles leider nur sehr wenig… Wandverstärkungen verstaubten unter den heimischen Betten, der Akku der Drohnen neigte sich bereits dem Ende und einige Operator versteckten sich weinend hinter ihren Schilden, weil sie sich keine neuen Skins mehr leisten konnten. Der Erfolg blieb uns also verwehrt und der Spielspaß litt erheblich darunter… bis zu jenem (gestrigen) Abend!

Es war ein Regenbogenfreitag wie jeder andere.

Nach einer kurzen Führung durch die Bartlett University, mit anschließender Begutachtung der baulichen Beschaffenheit dieses altehrwürdigen Gebäudes (Ergebnis: Fuseless), machten sich sechs tapfere Operator mit internationaler Besetzung auf den Weg ihren Gegnern in einigen lockeren Matches das Fürchten zu lehren oder zumindest etwas Spaß zu haben.

Das erste Match konnten wir ungewohnt souverän bestreiten und nach einer Lektion in Sachen „Hochmut kommt vor dem Fall“ (wer zur Hölle wollte unbedingt „Plane“ als zweite Map spielen?) konnten wir auch alle darauffolgenden Matches für uns Entscheiden.

 

Aber es waren nicht unsere knappen Siege oder die haushohen Niederlagen der Gegner welche diesen Abend zu etwas besonderen machten.

Nein, wir hatten etwas lange verloren geglaubtes und essenziell wichtiges wiedergefunden… unseren Spaß am Spiel und die Zuversicht auf eine siegreiche nächste Runde.

Die Emotionen der gestrigen Nacht waren facettenreich und boten alles von angstvoller Erwartung (der letzte verbleibende Kamerad gegen drei Gegner), über wütenden Kummer (schnelle 0:3 Niederlage aufgrund taktischer und kommunikativer Fehler) und bis hin zu euphorischen Jubel (Sieg aufgrund psychologischer Kriegsführung, aka „AFK-Bluff“).

Aber über allem schwebte die leidenschaftliche Freude am gemeinschaftlichen Spiel und dem gemeinsam erlebten. Jetzt gilt es dieses wiederentdeckte Spielgefühl beizubehalten und nach einer Niederlage nicht die Zuversicht zu verlieren.

Unsere Arbeit trägt endlich Früchte… also schnappt euch eure Ausrüstung, klopft euch den Dreck von den Schultern  und lasst uns mit schallendem Gelächter die Ernte einholen.

*Urheberrechtsantrag läuft bereits

Published inNeuigkeiten Trias

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